28. Februar 2026
Am Samstag, 28. Febr. 2026, wurden Nicole (Erzbistum Berlin) und Iris (Erzbistum Köln) in das Postulat aufgenommen und begannen die sechsmonatige Vorbereitung auf die Einkleidung am 29. Aug. 2026. Bei einer feierlichen Andacht in der Mutterhauskirche betrachteten wir unser Ordenszeichen, das die Spiritualität unseres Ordens veranschaulicht, und beteten um Treue zu unserer Berufung und für die zwei Neuen.
1. Februar 2026
Aus Anlass des 450. Geburtstages unserer Gründerin, der seligen Alexia (2. Febr. 1576), und des 80. Jahrestages ihrer Seligsprechung (4. Mai 1947) feiert die ganze Kongregation der Schulschwestern von Unserer Lieben Frau \"15 Monate mit Mutter Alexia\". Begonnen hat es mit einer feierlichen Tauferneuerung am Vorabend des 2. Febr. 2026. Denn Alix Le Clerc wurde am Tag ihrer Geburt auch gleich getauft. So verging kein Tag, an dem sie nicht - durch die Taufe - Gott geweiht war. In der katholischen Kirche wird der 2. Februar, Fest \"Maria Lichtmess\", als Tag des geweihten Lebens begangen.
31. Januar 2026
Mit Pfarrer Tschuschke aus Bamberg gewannen wir einen erfahrenen Spezialisten für die Schulung von Lektoren im Gottesdienst. Am 24. Januar 2026 kam er ins Mutterhaus und gab uns viele wertvolle Tipps. Die Schrift vorzulesen, ist ein Dienst, der meine innere Beteiligung erfordert und doch sachlich und demütig erfolgen soll. Der Lektor darf die Aufmerksamkeit des Zuhörenden nicht auf sich lenken. Das Wort steht im Zentrum, und der Hörer soll es \"sehen\".
3. Dezember 2025
Die Diözesanstelle Berufe der Kirche unter der Leitung von Domvikar Tobias Löffler und der Pastoralreferent Rafael Derfuß haben den Wunsch unseres Erzbischofs Herwig Gössl, nach längerer Pause wieder mit ein Nightfever in Bamberg zu veranstalten, gern aufgegriffen und den 28. November 2025 dafür ausgewählt. Begonnen wurde mit der Feier der hl. Messe in der Kirche St. Martin.
13. November 2025
Wie jedes Jahr ist der Gedenktag des hl. Stanislaus Kostka, der 13. November, zugleich das Noviziatsfest; denn der heilige Jesuitennovize, ein Adeliger aus Polen, starb am 15. August 1568 im Noviziat in Rom und wird als Patron der Novizen verehrt. Sein Gedenktag ist nicht sein Sterbetag, sondern der Sterbetag seines älteren Bruders Paul, unter dem er viel zu leiden hatte, der sich aber nach dem Tod des Stanislaus bekehrte und am 13. Nov. 1607 eines seligen Todes starb. Die Novizinnen recherchierten, welche Ereignisse in der Geschichte auf den 13. November fielen, und stellten eine Verbindung zur Person des hl. Stanislaus her. Alle Schwestern durften mitraten.
28. September 2025
Am Sonntagnachmittag, 28. Sept. 2025, holten sich die Novizinnen die Fahrräder aus der Garage und fuhren nach Michelfeld auf den Schwesternfriedhof. Nach der Vertreibung aus Böhmen 1945/46 hatte Schwester Neria von den Dillinger Franziskanerinnen die kranken und alten Schulschwestern in ihrem Kloster aufgenommen, bis 1953 das Kloster in Auerbach fertiggestellt war. Die während dieser Zeit verstorbenen Schulschwestern (23) fanden deshalb auf diesem Friedhof ihre letzte Ruhestätte. Danach schlugen wir uns zu Fuß zum "Guggaloch" durch.
22. September 2025
Am Sonntag, dem 21. Sept. 2025, waren die Bewohner unseres Ruheheims im Turmzimmer der Kandidatur eingeladen. Ein \"Fuhrpark\" an Rollatoren vor der Tür verriet die besonderen Gäste. Zunächst wurde gemeinsam gesungen. Dann stellten die jungen Gastgeber interessierte Fragen, welche die erfahrenen Schwestern bereitwillig beantworteten.
8. September 2025
Dank Pfarrer Kilian Kemmer von Höchstadt, einem erfahrenen Rompilgerführer, hatten zehn Schwestern von uns Gelegenheit, vom 7. bis 12. September 2025 eine Heilig-Jahr-Wallfahrt nach Rom zu unternehmen. Der Flug verlief reibungslos. Quartier bezogen sie in der Nähe vom Campo Santo Teutonico im Vatikan. Einen ersten Abendspaziergang machten sie von der Engelsbrücke zum Petersdom.
6. September 2025
Am 6. Sept. 2025 legten fünf Schwestern in der schön geschmückten Mutterhauskirche im Beisein von Erzbischof Herwig Gössl von Bamberg und von Generaloberin Mutter Metoda ihre Gelübde ab. S. M. Johanna weihte sich Gott für die ganze Lebenszeit ("Ewige Gelübde"), S. M. Philippa legte die Gelübde auf drei Jahre ab, ebenso taten dies die drei Novizinnen S. M. Anne, S. M. Klara und S. M. Natalie. Wie üblich, wurde der Erzbischof vor dem Eingang zum Mutterhaus begrüßt, diesmal mit einem Trompetensolo von Nachbar Lukas Brendel, mit kleinen Versen der Festtagskinder und mit einem Blumenstrauß.
3. September 2025
Am 3. Sept. 2025 erhielten vier Postulantinnen in der Mutterhauskirche aus den Händen von Herrn Erzbischof Herwig Gössl von Bamberg das Ordenskleid und das Stundenbuch (kirchliches Gebetbuch). Viele Angehörige, Freunde und Bekannte waren gekommen, um diesen wichtigen Schritt ins Ordensleben zu begleiten. Die Begrüßung des Erzbischofs fand - wie gewohnt - mit einem gemeinsam gesungenen Kanon aller Anwesenden und mit kleinen Versen der Festtagskinder vor dem Portal des Mutterhauses statt.










