
Dank Pfarrer Kilian Kemmer von Höchstadt, einem erfahrenen Rompilgerführer, hatten zehn Schwestern von uns Gelegenheit, vom 7. bis 12. September 2025 eine Heilig-Jahr-Wallfahrt nach Rom zu unternehmen. Der Flug verlief reibungslos. Quartier bezogen sie in der Nähe vom Campo Santo Teutonico im Vatikan. Einen ersten Abendspaziergang machten sie von der Engelsbrücke zum Petersdom. Sie trafen andere bayerische Pilger und stellten sich mit der Bayernfahne dem Fotografen. Am 2. Tag war das antike Rom an der Reihe mit dem Kapitol, dem Kolosseum, der Basilika San Clemente und der Lateranbasilika, wo sie die Heilige Pforte durchschritten. Der dritte Tag begann mit einer hl. Messe direkt am Grab des hl. Petrus. Die Teilnehmer beteten auch an den anderen Papstgräbern, z. B. bei Papst Benedikt XVI. Während der Führung im Petersdom war die Pieta von Michelangelo ein besonderes Erlebnis. Eine große Statue an einer Säule im Hauptschiff stellt unseren Ordensgründer, den hl. Pierre Fourier, dar. Die Kirche des hl. Philipp Neri und stand ebenfalls auf dem Programm der Pilger. Die Novizinnen freuten sich besonders über den Besuch der letzten Ruhestätte des hl. Stanislaus Kostka, des Patrons der Novizen, in Sant Andrea al Quirinale. Unvergesslich bleibt den Pilgern die hl. Messe in der Katakombe des hl. Callistus. Beeindruckend waren auch St. Paul vor den Mauern, Begräbnisort des hl. Paulus, und die Basilika Tre Fontane, der Ort des Martyriums des hl. Paulus. Erfüllt von vielen Eindrücken und geistlichen Anregungen kehrten unsere Schwestern zurück. Wir „Hinterbliebenen“ konnten uns mitfreuen und einen Eindruck bekommen am 24. Sept. 2025 beim Nachtreffen im Mutterhaus mit Pfr. Kemmer, wo eine Bilderpräsentation gezeigt und noch einmal das Gstanzl der Schwestern gesungen wurde.





















