In Höchstadt leben und arbeiten seit August 1958 unsere Schulschwestern. Wirkungsstätten sind Kindergarten und Pfarrei. Das jetzige Schwesternhaus St. Josef, mitten in einem großen Garten nahe der Pfarrkirche gelegen, wurde 1966 gebaut. Alle drei Schwestern singen gern. S. M. Alix (seit 6. Febr. 2025 in Höchstadt) spielt Viola und S. M. Esther Violine. Mit Freude und ihrem Können gestalten sie die Gottesdienste. Am 15. Sept. 2026, dem Fest „Gedächtnis der Schmerzen Mariens“, bekamen die Schwestern von Frau Hoffmann eine wunderschöne Ikone mit Maria und dem Jesuskind geschenkt, die nun die Hauskapelle schmückt. Die Alexia-Soirée am 11. Juli 2026 in der Pfarrkirche St. Georg war ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr (450. Geburtstag unserer Gründerin). Die Schwestern trugen Texte aus der Feder der seligen Alix Le Clerc vor und umrahmten sie musikalisch und gesanglich. Die Lourdesgrotte im Garten des Schwesternhauses ist für die Gläubigen ein besonderer Anziehungspunkt. Seit Neuem gibt es einen sog. Gebetsanliegen-Stein, der oft frequentiert wird in der Gewissheit, dass die Schwestern für die eingeworfenen Anliegen beten werden. Im Heiligen Jahr 2025 wurde die Niederlassung der Schwestern mit der Auszeichnung „Ort der Hoffnung“ versehen.
Von links nach rechts:
S. M. Annette (Oberin), S. M. Esther (Erzieherin), S. M. Alix (Zahnärztin)

Schwester Oberin M. Annette Schwindl
Kleine Bauerngasse 3 a
91315 Höchstadt
Tel. 09193 3534