9. Januar – Fest unserer Ordensgründerin! – Die selige Alexia wird oft so dargestellt: in den Anblick des Gekreuzigten versunken. Doch dass sie die kontemplative Sammlung mit praktischer Nächstenliebe, in ihrem Fall mit der Erziehung der Mädchen, verbinden wollte, war im 16. Jahrhundert eine unerhörte Neuheit. Auf Bildern sieht man Mutter Alexia zusammen mit Kindern oder aber in dem Moment, als sie in einer Vision von der Muttergottes selbst – gekleidet in die Ordenstracht – das Jesuskind überreicht bekommt mit den Worten: „Sorge, dass es wachse!

Diesen Auftrag machen sich die Schulschwestern zu eigen: dass Jesus in uns und in anderen wachse (Kontemplation und Aktion)!