Asche ist das, was beim Verbrennen übrigbleibt, also eigentlich das Ende von einer Sache. Wenn wir am Aschermittwoch mit dem Kreuzzeichen aus Asche in die Österliche Bußzeit eintreten, ist die Asche Zeichen eines Neubeginns.

Gewonnen aus den Palmzweigen des Vorjahres, mit denen wir den einziehenden König, Christus, willkommen geheißen hatten, bekennen wir, dass wir Ihn oft ignoriert haben und Er nicht unser König sein durfte.

„Barmherziger Gott, Du bist den Demütigen nahe und lässt Dich durch Buße versöhnen … Hilf uns, die vierzig Tage der Buße in rechter Gesinnung zu begehen, damit wir das heilige Osterfest mit geläutertem Herzen feiern“ (Segensgebet über die Asche)!